28. September - 6. Oktober 2018

MICHEL Filmpreis

Seit 2013 stiftet die Hamburgische Kulturstiftung den mit 5.000 Euro dotierten MICHEL Filmpreis. In diesem Jahr vergibt die Hamburgische Kulturstiftung den MICHEL Filmpreis gemeinsam mit der Ian und Barbara Karan Stiftung.
Eine Kinder- und Jugendjury trifft die schwierige Entscheidung, welcher der Filme in der Wettbewerbssektion gewinnen soll.

Die Jury besteht aus Hamburger Mädchen und Jungen im Alter von 12 bis 16 Jahren. Sie sichten die Wettbewerbsfilme und vergeben im Rahmen der Abschlussveranstaltung den MICHEL Filmpreis.

Im MICHEL Wettbewerb 2017 konkurrierten folgende Filme:

OSKARS AMERIKA, RUDOLF DER SCHWARZE KATER, 1:54, EIN MÄDCHEN NAMENS VARPU, BALLAD FROM TIBET, ZAINEB HASST DEN SCHNEE, KÖNIGIN VON NIENDORF und HOTEL THE BIG L.

Die Jury gibt den Gewinner des MICHEL Filmpreises 2017 bekannt. Regisseur Yan England vom Film 1:54 bedankt sich in einer Videobotschaft für die Auszeichnung.

Begründung der Jury

Die Mitglieder der Jury 2017, Alicia, Jennik, Rima, Seymen, Sophia, Stella und Sunny entscheiden, dass 1:54 von Yan England den MICHEL Filmpreis erhält. Sie begründen ihre Entscheidung wie folgt:

"Der Gewinnerfilm hat die gesamte Jury von Anfang an gepackt, da uns die Botschaft des Filmes alle sehr berührt hat. In dem Film gab es viele emotionale Momente und die besonderen Themen waren: Mobbing, Cybermobbing, Freundschaft, Liebe und Freiheit. Die Themen wurden auf eine einfühlsame und ernste Art und Weise behandelt, sodass sie für uns alle nachvollziehbar und erfahrbar waren. Die gelungene technische Umsetzung hat den Film sehr unterstützt und zu einem mitreißenden Erlebnis gemacht.
Wir als Jury waren uns auf Anhieb einig, welcher Film gewonnen hat und dieser Film heißt: 1:54 von Yan England. Herzlichen Glückwunsch!"