empfohlen ab 14 Jahren
„Ein Kind, ein Lehrer, ein Buch und ein Stift können die Welt verändern.“ Die Pakistanerin Malala Yousafzai war 15 Jahre alt, als sie von einem Schuss in den Kopf getroffen wurde. Sie war zusammen mit ihrem Vater in den Fokus der Taliban geraten, weil sie sich für das Recht auf Bildung von Mädchen einsetzten. Malala überlebte damals auf wundersame Weise, erhielt 2014 den Friedensnobelpreis und ist jetzt als Mitgründerin des Malala Fund eine global agierende Aktivistin. Der Film ist ein eindringliches Porträt der heute 18-Jährigen und gibt tiefe Einblicke in das Leben dieser außergewöhnlichen jungen Frau – von der engen Beziehung zu ihrem Vater, der ihre Leidenschaft für Bildung entfacht hat, über ihre mitreißenden Reden vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen bis zu ihrem Alltag mit ihren Eltern und Brüdern.